07.08.2018
Nach einem 10 Stundenflug von München nach Windhoek sind wir wieder gesund und wohlbehalten gelandet. Die Einreise ging relativ flott: eine Stunde. Jetzt kann’s losgehen! 
Die Christus Kirche von Windhoek. Unsere ersten Tage in Namibia waren ziemlich windig und kalt! Gut, dass es im „da muss man mal gewesen sein“ Steakhouse Joe‘s Glühwein gab. Übernachtet haben wir im Utopia Boutique Hotel.



08.08.2018
Wir treffen uns mit Anita, die schon ein paar Jahre in Windhoek wohnt, bei der Christuskirche und fahren mit ihr gemeinsam zu einem Kindergarten in Katatura. Mit 6 kg Tonpapier und vielen Buntstiften im Gepäck verbringen wir den Vormittag gemeinsam mit den Kindern.



Nachmittags fahren wir weiter zu unserer ersten Lodge Kalahari Farmhouse. Wir werden dort mit super feinem Eistea begrüßt und buchen gleich für den nächsten Tag einen Sundowner Drive der bei einer Lodge gleich um die Ecke startet.
In der Nacht gehen die Temperaturen auf 2 Grad runter und es ist wirklich eiskalt!!!
09.08.2018
Der Flug und auch die kalte Nacht sitzt uns noch in den Knochen. Darum ruhen wir uns am Vormittag richtig gut aus und spielen bis zum frühen Nachmittag Schafkopf, so wie sich das für einen echten Allgäuer gehört!

Wir fahren zum nahegelegenen Treffpunkt und werden von Steffi empfangen. Sie ist unser Guide für die kommenden 3 Stunden bei unserem gebuchten Sundowner Drive.


Ein Strauß, einige Oryx, Springböcke und sogar Giraffen lassen sich sehen und schließlich zeigt uns Steffi wie man mit der rechten Hand die Landesform von Namibia hinbekommt. Beeindruckender Abend. Hab ich schon erwähnt dass es extrem kalt ist?!


10.08.2018
Wir fahren weiter zu unserer nächsten Lodge: Zebra River Lodge in der Kalahariwünste. Auf den ungefähr vier Stunden Autofahrt wird es uns nicht langweilig weil die Landschaft ein Traum ist ! Ausserdem läuft im Auto „Hummeldumm“ das Hörbuch von Tommy Jaud. Schon vor Jahren haben wir das Buch gelesen, jetzt wird uns einiges klar…


Wir kommen an und sind fasziniert von der Lodge, die sich inmitten einer Felsenlandschaft befindet.


Es ist nachmittags schon sehr kalt, und darum wissen wir bereits jetzt was uns nachts erwarten wird. Wir holen uns noch zusätzliche Decken von der Rezeption und wir Mädels bekommen sogar jede eine „Hot Bottle“.
Nach einem wunderschönen Sundowner bei dem wir eine super lustige Reisegruppe kennenlernen gehen wir zum Essen bei Kerzenschein ins Haupthaus. Ich meine ich hätte dort Männer in Daunenjacken gesehen. Es war nach wie vor kalt!

Bevor wir schlafen gehen wärmen wir nochmal unsere Füße am Ofen.

11.08.2018
Die Nacht war kurz und extrem kalt. Zwei Fleecedecken, zwei dickere Decken, nochmals zwei dicke Wolldecken und wie gesagt die Hot Bottle. Jogginghose, Unterhemd, T-Shirt und Pullover… so ging es einigermaßen.
Wir haben heute einen Guide der uns nach Sossusvlei fährt. Um 6 Uhr morgens geht es los und wir heizen erst einmal richtig fest ein im Auto. Immer wieder halten wir und sind beeindruckt von der Landschaft .




Natürlich laufen wir nach ungefähr 2 Stunden Autofahrt auf die Düne 45. Es ist um einiges anstrengender wie ein Allgäuer Berg, weil der Sand unter den Füßen weggerutscht. Allerdings ist es uns nun richtig warm und die Temperaturen steigen auf über 30 Grad.

Ein Stück weiter treffen wir auf das versteckte Tal „Hidden Valley“ und wandern dort durch die wunderschöne Wüstenlandschaft. Eine Düne folgt der nächsten und man findet eigentlich kein Ende. Mittlerweile ist es 35 Grad.





Eine kleine Wanderung führt uns noch durch eine Schlucht die uns wieder angenehm herunter kühlt.

Eine weitere Nacht in der Zebra River Lodge erwartet uns nach einem leckeren Essen mit Kudusteak und danach werden wieder die Wärmflaschen gefüllt.
12.08.2018
Eine lange Fahrt nach Swakopmund steht uns bevor.
Nach ca. 2 Stunden Autofahrt erreichen wir eine Tankmöglichkeit sowie eine nette kleine Bäckerei.

Nach weiteren 3 Stunden, vielen Toren die immer wieder geöffnet und geschlossen werden müssen und 70 Kapitel Hummeldumm erreichen wir das Organic Square Guesthouse in Swakopmund. Wir werden herzlich empfangen und fühlen uns bestens betreut, da wir sofort über mögliche Ausflüge informiert werden.
Wir buchen eine Quadfahrt für den nächsten Tag und eine Bootstour von Walvis Bay für den darauffolgenden Tag.
Leider sind wir zu spät um die Living Desert Tour zu buchen. Alles ausgebucht. Die beliebteste sei wohl die von Tommy.

Nach einem kleinen Besuch am Meer suchen wir uns ein schönes Restaurant für das Abendessen und werden fündig: das Lighthouse.

13.08.2018
Wir werden von einem kleinen Zubringerbus abgeholt und fahren zur Quadstation. Jeder bekommt einen Helm und es folg eine Erklärung über das Quad sowie über die Zeichen die der Guide während der Fahrt geben wird. Ganz geheuer ist mir das ganze nicht und außerdem nicht wirklich umweltfreundlich, aber ich muss zugeben, es war wirklich der Hammer durch die Dünen zu fahren.

Wir schauen uns den ganzen Nachmittag die Stadt an. Schon bei der Anreise haben wir gestaunt wie eng doch Meer und Wüste beieinander sind: nur durch eine Straße getrennt.
Zu meiner großen Freude finde ich sehr schöne Wolle und obendrein noch Converse für mein liebes Patenkindlein !


Und weil es gar so gut war gehen wir zum Abendessen nochmal ins Lighthouse.
14.08.2018
Wie schon erwähnt haben wir für diesen Tag eine Bootstour gebucht. Wie schon am vorherigen Tag holt uns ein Bus ab und fährt uns zur Walvis Bay.
Ein kurzer Stopp ermöglicht uns die Flamingos zu fotografieren.

Eigentlich ist es klar aber ich schreibs besser noch einmal: an der Küste war es natürlich richtig kalt und darum haben wir lieber eine Schicht mehr angezogen. In unserer Unterkunft haben wir Gott sei dank eine Heizung gehabt !
Das Boot ist super, der Guide und der Kapitän auch. Es gibt für alle Decken und schon nach kurzer Zeit kommt der erste Pelikan aufs Boot geflogen und lässt sich füttern. Ebenso kommt eine Robbe aufs Boot und weiter draußen auf dem Meer sehen wir Delphine und eine ganze Sandbank mit unzähligen Robben darauf.


Zum Schluss gibt es Austern und Champagner und am Mittag kehren wir zurück in den Hafen.

Nach unserer Ankunft im Hafen fahren wir weiter nach Erongo in die Ai-Aiba Rock Painting Lodge.
Auf dem Weg dorthin begegnen einem ganz andere Straßenschilder wie zu Hause, bei uns sind nämlich Kühe drauf !

Nach gute drei Stunden Autofahrt sind wir da und können es gar nicht glauben: es ist warm!!! Richtig warm! Wir gehen mit einem Guide auf die Felsen zu einem wunderschönen Sundowner. Auf dem Weg nach oben sehen wir einige Sandorn Büsche. Herrlich!

Nach dem Sundowner ist es immer noch so warm, dass wir einen Sprung in den Pool wagen. Das Wasser ist richtig kalt. Ansonsten merkt man nun deutlich dass die Kältewelle zu Ende ist und wir weiter im Norden sind. Es ist endlich warm!
Beim Abendessen haben wir freie Sicht auf ein Wasserloch zu dem sich zur späten Stunde noch ein Oryx und ein Springbock treffen.
15.08.2018
Bevor wir unsere Weiterreise antreten fahren wir durch die Felsen und schauen uns einige Felsmalereien an für die diese Gegend sehr bekannt ist.

Am frühen Vormittag fahren wir weiter zur Damara Mopane Lodge in Damaraland. Nach über vier Stunden Autofahrt haben wir unser Ziel erreicht und staunen über die vielen kleinen Häuschen die jeweils einen schön angelegten kleinen Garten mit Kräutern und Gemüse haben.
Auch hier springen wir wieder in den Pool und dieses mal schwimmen wir sogar eine größere Runde.
Am Abend treffen wir erneut auf die wirklich nette und lustige Reisegruppe die uns vor ein paar Tagen schon einmal begegnet ist. Mit ihnen verratschen wir uns bis weit in die Nacht.
16.08.2018
Nach einen leckerem Frühstück fahren wir zum living Damara Museum. Zwei Stunden Autofahrt waren sehr lange, aber es hat sich wirklich gelohnt!


Wir bekommen endlich eine Anleitung für unser Steinespiel, das wir zu Hause haben. Aber ich bin mir nicht ganz sicher ob wir es wirklich richtig verstanden haben. Sehr interessant was sie alles mit den Kräutern medizinisch bewirken !

Wir gehen mit auf den Bushwalk.


Wir dürfen noch ein bisschen hinter die Kulissen spitzeln und das Dorf anschauen in dem sie „wirklich“ leben. Zwei Kilometer weiter geht es links um die Kurve und wir sind in ihrem kleinen Village.


Es ist uns eine Ehre, dass wir dieses Dorf besuchen dürfen! Wir haben Süßigkeiten für die Kinder dabei die erstaunlicherweise sehr gerecht verteilt werden.
Am Nachmittag fahren wir zur „zweifelhaften Quelle“ bei der man diesesmal Felsgravuren besichtigen kann. Zugegeben eher ein Männerding. Uns Mädels haben die Felsmalereien schon gereicht.
Anschließend geht es wieder zurück in die Lodge wo ein herrliches Abendbuffet auf uns wartet.
17.08.2018
Heute schlafen wir ein kleines bisschen länger, frühstücken gemütlich und fahren dann weiter endlich Richtung Etosha. Wir freuen uns schon sehr auf die vielen Tiere und Eindrücke.
Eigentlich war ein Sundowner geplant aber dann kam alles anders.
Wir werden begrüßt mit den Worten: „You forgot some things in your last lodge“. Wie gut dass wir immer die nächste Adresse beim Einchecken angegeben haben. Nur so konnte man uns erreichen.
Wir klären alles und die vergessenen Sachen sind unterwegs zu uns. Ebenso haben wir ein riesen Glück und wir dürfen unsere zwei Doppelzimmer die extrem weit auseinander gelegen wären in ein Familienzimmer umtauschen. Und noch toller: von diesem Zimmer aus kann man Tag und Nacht Tiere an einem Wasserloch beobachten.


Nach einer Fahrt zu den Elefanten, den Gepards und den Leoparden des Lodgeeigenen Parks essen wir auf einer wunderschönen Terrasse und haben einen Ausblick auf das Wasserloch an dem sich Nashörner, Giraffen, Oryx, Steinböcke und sogar ein Hase zum Gute Nacht sagen treffen.
17.08.2018
Endlich Etosha Park!
Wir haben am Abend zuvor ein Game Drive Full Day gebucht und es geht zeitig los. 6:15 Uhr ist Abfahrt und wir haben ganz ganz großes Glück: unser Guide ist Albert. Also ein zweiter Albert. Zusammen mit „unserem Albert“ sind sie definitiv das „A-Team“.
Wir fahren eine Stunde im offenem Auto bis zum Park und sind dann eigentlich Eiszapfen.
Das was uns dann erwartete übertrifft alles!







Ein wahnsinns Tag mit einem unglaublich tollen, humorvollen, spitzen Guide! Sogar beim Abendessen in der Lodge hat er noch einmal Giraffen hergezaubert! Unglaublich !
18.08.2018
Nicht ganz so früh aber voller Tatendrang fahren wir nach dem Frühstück auf der Hauptstraße durch den Etosha Park zu unserer nächsten Lodge. Wieder dürfen wir Einblicke in diese unglaubliche Welt haben!
Die Mushara Outpost Lodge ist noch einmal ganz anders und wunderschön !




20.08.2018
Wunderbar ausgeschlafen (herrliche Federbetten) machen wir einen Game Drive durch den Etoshapark. Leider haben wir diesesmal ein bisschen weniger Glück mit unserem Guide. Irgendwie hat er nicht so das Auge für die Tiere und saust durch den Park ohne links oder rechts zu schauen. Da haben wir sogar mehr gesehen als wir „nur“ auf der Mainstreet durch den Park gefahren sind.


Die Lodge selber ist wirklich wunderschön. Sehr geschmackvoll eingerichtet und jedes auf Holzstelzen stehendes Zelt ist mit einer Außendusche ausgestattet. Nur das Personal ist hier hochgradig ruppig und definitiv zu aufdringlich.
Am Nachmittag faulenzen wir am Pool. Muss auch mal sein!
21.08.2018
Nach vier Stunden Autofahrt kommen wir in der Aloegrove Safari Lodge in der Nähe von Waterberg Plateau Park an.
Sehr rustikal, ganz wenige Gäste.



Um 17 Uhr treffen wir uns mit dem Farmer und gehen zur Löwenfütterung.
Vier Kilo Fleisch bekommt die Löwin die sich immer wieder höchsten Respekt verschafft mit ihrem Knurren und Brüllen. Sogar nachts hören wir sie nochmal.



Am Abend treffen wir die anderen vier Gäste die momentan auf der Farm sind. Unglaublich: es ist Yvonne mit ihrer Familie, die wir schon in zwei anderen Lodgen getroffen haben und schon nette Gespräche gehabt haben.
Wir freuen uns alle unglaublich und schieben die Tische zusammen, so dass wir zusammen Abendessen können.
Ein wirklich toller Abend!
22.08.2018
So wie der Abend geendet hat beginnt er auch wieder: wir frühstücken noch einmal zu acht. Yvonne und ihre Familie fahren weiter und wir fahren Richtung Waterberg.
An der Rezeption von Waterberg angekommen bekommen wir eine kleine Wanderkarte. Der Mountain View ist mit 40 Minuten Aufstieg und 40 Minuten Abstieg ausgeschrieben.
Wir brauchen nicht ganz so lange aber wir haben auch gute Schuhe dabei. Felsig ist es und ein bisschen trittsicher sollte man sein.
Oben haben wir einen herrlichen Ausblick !



Beim runter gehen treffen wir wieder auf alte Bekannte :

Hätten wir gewusst dass es im Waterbergpark einen Pool gibt hätten wir Badesachen mitgenommen.
Den Friedhof haben wir nicht besichtigt.
Wir fahren zurück zur Lodge und gehen noch einmal zur Löwenfütterung mit.
Wir freuen uns auch schon aufs Abendessen, weil wir wissen, dass hier alles frisch und wirklich sehr gut zubereitet ist!
Leider ist hier früh abends schon immer Schluss und alle gehen ins Bett. Das ist für uns Nachteulen gar nicht so einfach !

23.08.2018
Heute lassen wir es gemütlich angehen und frühstücken erst mal in Ruhe.

Wir verabschieden uns von den Besitzern der Aloegrove Farm (übrigens absolut sympathische Leute) . Sogar an die ausgestopfte Giraffe haben wir uns gewöhnt.

Wir fahren nach Otjiwarongo in eine Krokodil Farm.
Es ist schon interessant aber irgendwie sind Krokodile nicht so meins. Wir treffen dort auf jeden Fall auf einen dermaßen witzigen Guide, der die ein oder andere bayerische Floskel drauf hat:“Ja wir haben hier an Haufen Krokodile“ „Ja so leban die“ „Hab i dir doch schon gsagt“ …


Wir kaufen uns noch Wasser für die Fahrt im Spar und dabei entsteht noch dieses Foto.

Wir fahren 3 Stunden und ca. 270 Kilometer bis wir Midgard erreichen. Auf der Fahrt kann man wieder unzählige Landschaftsbilder machen und auch jede Menge Tiere sehen.

Hier in diesem Hotel möchten wir noch zwei entspannte Tage verbringen und einfach mal nichts tun. Leider müssen wir morgen nochmal das Zimmer tauschen weil sie uns falsch eingeteilt haben. Dafür dürfen wir beim Game Drive morgen kostenfrei mit. Sehr entgegenkommend. Freuen uns schon .

Am Abend spielen wir nochmal Billard. Könnt unser neues Hobby werden.


Ich kann’s kaum glauben dass wir schon um 21:30 in Bett gehen. Das gibts zu Hause nicht !
24.08.2018
An unserem letzten Urlaubstag machen wir gar nicht mehr viel und entspannen . Die Mädels sind im Billardfieber und wir liegen am Pool und lesen.

Später gehen wir auch wieder in den Pool aber das Wasser ist wirklich super super kalt!

Wir haben im Gepäck noch 20 Füller sowie 200 Tintenpatronen. Die wollten wir in eine Schule nach Grootfountain bringen. Der Kontakt lief über eine Namibiagruppe auf Facebook. Wir haben den Weg dorthin Kilometertechnisch nicht geschafft. Wir können aber Gott sei dank organisieren, dass ein Courier alles zu Silvia nach Grootfountain zur Schule, die momentan geschlossen hat, bringt.
Am Abend machen wir unseren letzten Game Drive und der ist wirklich wieder einmal ganz arg schön. Wir staunen jedes mal wieder über die Tiere und die Landschaft. Beim Sundowner haben wir ein sehr interessantes Gespräch mit dem Guide.








Nach einem extrem feinem Abendessen packen wir noch unsere Koffer, denn morgen geht es wieder nach Hause. Gerade fällt uns auf, dass in diesem Urlaub keiner von uns „Heimweh“ hatte. Hatten wir so auch noch nie.
25.08.2018
Koffer gepackt und mit der Kofferwaage gewogen. Ein letzter Blick auf die Landschaft, ein paar Tiere noch auf dem Weg zum Flughafen. Tatsächlich viel zu früh sind wir am Flughafen wobei wir eigentlich gar nicht heim wollen.
Wer uns oder besser mich kennt weiß wie oft ich im Urlaub schon fast an Heimweh gestorben bin. Darum ist das ein unglaubliches Lob an dieses wunderschöne Land sowie an die unglaubliche Gastfreundlichkeit, die wir hier jeden Tag erleben durften.
Wenn ich mir so die kurzen Textteile zu jedem Tag durchlese wird mir nochmal klar wie viel wir in dieser Zeit gesehen und erlebt haben. Wieviel Eindrücke und Ideen wir mit nach Hause nehmen werden. Wir haben innerhalb kurzer Zeit unser ganz persönliches Reisetempo gefunden und es gab definitiv keine Situation in der wir uns unwohl oder unsicher gefühlt haben. Ganz im Gegenteil.
Vielleicht hätten wir noch einmal einen kleinen Abstecher nach Windhoek machen sollen, denn hier am Flughafen gibt es nicht viel zu tun. Aber wer weiß, vielleicht sehen wir Windhoek bei einer anderen Reise nach Namibia wieder…
Um 18:55 geht unser Flieger nach München und bei uns zu Hause warten 15 kleine Leinwände mit den schönsten Fotos von dieser Reise die ich bereits von hier aus bestellt habe auf uns. Also ab nach Hause!